Hypnose bei inneren Blockaden

Auflösende Hypnose und Open-Doors-Hypnose –
Ursachen erkennen, alte Muster lösen, Veränderung ermöglichen.

Manchmal verstehen wir ein Problem mit dem Kopf sehr gut und kommen trotzdem innerlich nicht weiter. Wir wissen, was wir anders machen möchten, reagieren aber immer wieder ähnlich: mit Selbstzweifeln, Rückzug, innerem Druck, Unsicherheit oder dem Gefühl, uns selbst im Weg zu stehen.

Oft wirken dahinter unbewusste Muster, alte Glaubenssätze oder innere Schutzmechanismen. Sie sind meist nicht zufällig entstanden, können aber Veränderung erschweren, obwohl der Wunsch danach längst da ist.

Hypnose kann hier einen tieferen Zugang ermöglichen. In einem ruhigen, geschützten Zustand wird es leichter, innere Bilder, Gefühle, Zusammenhänge oder Anteile wahrzunehmen, die im normalen Nachdenken oft verborgen bleiben.

Welche Form der Hypnose passend ist, klären wir gemeinsam. Dabei geht es nicht darum, etwas wegzudrücken, sondern sichtbar werden zu lassen, was innerlich wirkt. So kann Schritt für Schritt mehr Klarheit, Leichtigkeit und innere Sicherheit entstehen.

Zwei Wege in der Hypnosearbeit

Auflösende Hypnose unterstützt dabei, innere Blockaden, emotionale Reaktionen, alte Glaubenssätze und hinderliche Muster Schritt für Schritt zu lösen.

Die systemische Open-Doors-Hypnose ist stärker auf Ursachenklärung ausgerichtet. Sie hilft, Gründe, Aspekte, innere Anteile und Zusammenhänge hinter einem Problem sichtbar zu machen.

Welche Methode passend ist, klären wir gemeinsam. Manchmal steht das Lösen im Vordergrund, manchmal das Verstehen dessen, was wirklich dahinterwirkt.

Häufige Fragen zur Hypnose

Viele Menschen haben vor einer Hypnose Fragen oder Unsicherheiten. Hier findest du klare Antworten darauf, was Hypnose ist, was sie nicht ist und wie meine Arbeit mit auflösender Hypnose und Open-Doors-Hypnose abläuft.

Hypnose ist ein Zustand vertiefter Aufmerksamkeit und innerer Ruhe. Die Gedanken werden häufig leiser, während innere Bilder, Gefühle oder Zusammenhänge bewusster wahrgenommen werden können.

In meiner Arbeit nutze ich Hypnose, um innere Blockaden, alte Muster, Glaubenssätze oder emotionale Reaktionen besser zugänglich zu machen. Dabei bleibst du ansprechbar und behältst die Kontrolle.

Hypnose kann lösungsorientiert eingesetzt werden oder dabei helfen, Ursachen, innere Anteile und Zusammenhänge hinter einem Problem behutsam sichtbar zu machen. Ziel ist mehr Klarheit, Leichtigkeit und Veränderung in deinem eigenen Tempo.

Im Unterbewusstsein sind viele Erfahrungen, Gefühle, Prägungen und automatische Reaktionen gespeichert. Sie beeinflussen, wie wir denken, fühlen und handeln, oft ohne dass uns die Zusammenhänge bewusst sind.

Manche Muster hatten einmal eine schützende Funktion, können uns heute aber zurückhalten. In Hypnose wird der Zugang zu solchen inneren Prozessen leichter. So können Bilder, Gefühle, Erinnerungen oder Zusammenhänge bewusster werden.

Das Unterbewusstsein kann dabei helfen, Hinweise auf das zu geben, was hinter einem Thema wirkt. Ziel ist es, innere Muster besser zu verstehen und neue Möglichkeiten für Klarheit, Leichtigkeit und Veränderung zu entwickeln.

Nein. Auch in Hypnose entscheidest du selbst, was du mitteilen möchtest und was nicht. Du bist nicht willenlos und musst nichts sagen, was du für dich behalten möchtest.

Innere Bilder, Gedanken, Gefühle oder Erinnerungen können auftauchen, aber du bestimmst jederzeit, ob und wie viel du davon teilst. Manche Prozesse können auch wirken, ohne dass alles ausführlich ausgesprochen werden muss.

Gleichzeitig kann es hilfreich sein, wenn du beschreibst, was du wahrnimmst. So kann ich dich während der Hypnose besser begleiten, gezielter nachfragen und den Prozess achtsam halten.

Wichtig ist: Du behältst die Kontrolle. Wir arbeiten in deinem Tempo und nur mit dem, was sich für dich stimmig und sicher anfühlt.

Hypnose kann im Coaching hilfreich sein, wenn innere Blockaden, Selbstzweifel, alte Glaubenssätze oder wiederkehrende emotionale Reaktionen eine Rolle spielen.

Oft wissen wir mit dem Kopf längst, wie wir handeln möchten, reagieren innerlich aber trotzdem nach alten Mustern. Hypnose kann dabei unterstützen, die unbewussten Zusammenhänge hinter einem Thema besser wahrzunehmen und zu verstehen.

In meiner Arbeit kann Hypnose zum Beispiel bei innerer Unsicherheit, Entscheidungsblockaden, Selbstwertthemen, emotionalem Druck oder dem Gefühl, sich selbst im Weg zu stehen, eingesetzt werden.

Dabei geht es nicht um ein Heilversprechen, sondern um innere Klärung, neue Handlungsmöglichkeiten und Veränderung in deinem eigenen Tempo.

Ich arbeite mit unterschiedlichen Formen der Hypnose. Dazu gehören die auflösende Hypnose und die systemische Open-Doors-Hypnose.

Die auflösende Hypnose richtet den Blick auf innere Blockaden, emotionale Reaktionen, alte Glaubenssätze und hinderliche Muster. Dabei geht es darum, das, was innerlich belastet oder zurückhält, behutsam wahrzunehmen und Schritt für Schritt zu lösen.

Die systemische Open-Doors-Hypnose ist stärker suchend und klärend. Sie kann dabei unterstützen, Gründe, innere Anteile, Aspekte oder Zusammenhänge hinter einem Problem sichtbar werden zu lassen.

Ich arbeite nicht mit starren Hypnose-Skripten oder vorgefertigten Schablonen. Jede Sitzung orientiert sich an deinem Anliegen, deiner inneren Stabilität und dem, was sich im Prozess zeigt.

Welche Form der Hypnose passend ist, klären wir gemeinsam im Gespräch und während der Sitzung.

In meiner Praxis sehe ich, dass über 90 % der Hilfesuchenden gut bis sehr gut hypnotisierbar sind. Nur ein Einzelfällen – nämlich dann, wenn ein Mensch sich überhaupt nicht konzentrieren kann oder eine extreme Abwehr gegen eine Selbstbegegnung hat – kann es in seltenen Fällen einmal schwierig werden

In der Regel nicht. In einer hypnotischen Trance steigert sich die Selbstverbundenheit und damit die Wahrnehmung unserer Innenwelt zugunsten von einer Minderung der Gedankenaktivität. Intensive Gefühle, das Aufsteigen alter Erinnerungen und starke Körperempfindungen können Hinweis auf das Vorliegen einer Trance sein. Auch das Zeitempfinden ändert sich.

Am besten ist es jedoch, man legt den Gedanken, beurteilen zu wollen, ob man hypnotisiert ist oder nicht, vor der ersten Sitzung ab und lässt sich einfach auf das ein, was geschieht

Da eine Hypnose zumeist mit intensiven Gefühlswahrnehmungen verbunden und damit häufig sehr intensiv ist, empfehle ich eine reine Trancezeit von ca. 30-40 Minuten pro Sitzung. Nur in Einzelfällen, zum Beispiel dann, wenn man gerade in einem sehr intensiven mentalen Prozess steckt, kann es auch mal länger dauern.

Das kann stark variieren, je nachdem, was Sie in der Hypnose erlebt haben und wo Sie in Ihrem Prozess stehen. Es kann sein, dass Sie die Augen öffnen und einen tiefen Frieden in sich spüren, weil Sie auf einmal keine Angst mehr haben. Es kann sein, dass Sie sich leicht und beschwingt fühlen und Lust bekommen, die Wohnung aufzuräumen oder das Auto sauberzumachen.

Genauso kann es aber auch sein, dass Sie sich noch traurig fühlen oder erschöpft und total ruhebedürftig sind. Denken Sie bitte immer daran: Hypnose bedeutet intensive Gefühlsarbeit. Die Auseinandersetzung mit den eigenen Gefühlen kann herausfordernd und anstrengend sein. Insofern können auch die Tage nach einer Hypnose geprägt sein von hoher Emotionalität, intensivem Träumen und anderen Anzeichen von emotionaler Bewegung. Dies ist alles völlig normal und gehört mit zu Ihrem Entwicklungsprozess.

In der Regel ja, Du bist in der Hypnose ohnehin präsent und bekommst alles ganz genau mit, was passiert. Bei Menschen, die sehr suggestibel sind, also eine sehr gut ausgeprägte Trancefähigkeit haben, kann es manchmal zu geringen Amnesien über kleine Teile der Hypnose kommen. Dies ist aber eher selten der Fall und kann über das Besprechen des in der Hypnose Erlebten wieder zurückgeholt werden.

Der „Gedächtnisverlust“ nach einer Hypnose wird bei einer Bühnenhypnose über eine Suggestion, also eine einsuggerierte Hemmung der Gedächtnisleistung erreicht. Im Hypnose-Coaching erfüllt dies jedoch keinen Nutzen und wird daher von mir nicht durchgeführt

Die Gefühlserfahrungen, die Menschen in einer Hypnose machen, können nicht nur sehr heilsam, sondern auch sehr intensiv und anstrengend sein. Daher muss man damit rechnen, auch intensiven Gefühlen und Schlüssel-Erlebnissen seines Lebens in der Hypnose zu begegnen.

Hypnosen sind nicht immer nur angenehm, sondern auch unangenehme Gefühle werden häufig spürbar, um sich zu lösen. Die Auseinandersetzung mit belastenden Gefühlen ist eine Schlüsselaufgabe, um seine Probleme zu lösen und sich besser zu fühlen.

Die Angst vor der „Unaushaltbarkeit“ von Gefühlen ist ein Klassiker in jeder Hypnosepraxis (und auch außerhalb davon). Gefühle können extrem stark sein, gerade wenn sie in einer hypnotischen Trance gespürt werden. Um die Gefühle in einem sicheren Rahmen auszuspüren und auch loszuwerden, bin ich für diesen  Zeitraum Dein persönlicher Begleiter. So kannst Du auch starke emotionale Belastungen loswerden.

Außerdem kontrolliert erfahrungsgemäß unser Unterbewusstsein auch die Intensität von Gefühlen während einer Hypnose. So verhindert es, dass wir von ihnen überwältigt werden.

Wichtig ist, dass Du nicht versuchst, den Prozess zu steuern, weil das wiederum den natürlichen Fluss der Hypnose und die Heilkraft Deines Unterbewusstseins stören könnte.

Du kannst am besten zum Gelingen der Hypnose beitragen, indem Du NICHT versuchst, die Hypnose bewusst in Gang zu bringen. Im Gegenteil: Mache es Dir gemütlich, lasse Dich treiben und bleibe geistig passiv – so kann das Unterbewusstsein am besten aktiv werden.

Nein, kann man nicht. Sobald man sich in der Hypnose befindet, übernimmt das Unterbewusstsein die Führung und entscheidet, was wir sehen und spüren werden. Hier müssen wir Vertrauen darin haben, dass unser Unterbewusstsein selbst am besten weiß, wie es uns helfen kann.

Nach meiner Erfahrung wohnt unserem Unterbewusstsein eine unglaubliche Weisheit inne. Das heißt, es reguliert selbst, welche Themen in welcher Reihenfolge und Intensität sich zeigen. Darauf dürfen wir vertrauen.

In der Regel nein. In meiner Hypnosepraxis ist es normal, dass viele Menschen mit Angstproblemen kommen. Dies äußert sich fast immer in einer gewissen Neigung, Dinge kontrollieren zu wollen. Solange Du aber etwas Vertrauen zu mir fassen kannst, bekommen wir das mit hoher Wahrscheinlichkeit hin.

Dies ist von Mensch zu Mensch und von Problem zu Problem unterschiedlich. Im Regelfall sollte man nach spätestens 3-4 Hypnosen merken, dass sich etwas tut. Natürlich kann es auch schon nach 1-2 Hypnosen zu spürbaren Durchbrüchen, Problemlösungen und Symptomveränderungen kommen. Aber in einem seriös durchgeführten Hypnose-Coaching zielt man jedoch auf eine kontinuierliche Zusammenarbeit über ein paar Wochen bis Monate ab. Dies bringt die zuverlässigsten Resultate.

Ja, wenn Sie schon einmal eine Hypnose in Anspruch genommen haben, die Ihnen viel gebracht haben, dann ist das in der Regel ein gutes Indiz dafür, dass Sie auf Hypnose ansprechen und wir so noch mehr Probleme lösen können.

Wenn eine Hypnose „nicht klappt“ können dafür nach meiner Erfahrung verschiedene Faktoren eine Rolle spielen. Dies reicht von einem Mangel an Vertrauen über nicht ausreichende Fähigkeiten des Hypnotiseurs bis hin zu einem schlechten Zeitpunkt für den Beginn einer Hypnose. Weitere Faktoren wie die Art der Hypnose (Suggestionshypnose, Hypnoanalyse vs. Auflösende Hypnose ©) spielen zudem eine wichtige Rolle. Daher muss in so einem Fall erstmal sorgfältig
besprochen werden, woran das Scheitern beim letzten Mal lag, um die Weichen für eine erfolgreiche Hypnosebehandlung zu stellen.

In vielen Fällen ist es sinnvoll, einen zweiten Versuch mit einem neuen Hypnoseanwender zu starten.

Ja, Menschen die regelmäßig mit Tranceverfahren arbeiten, haben eine geschulte Trancefähigkeit und sind besonders leicht zu hypnotisieren.

Jeder Mensch ist einzigartig, daher ist auch jedes Hypnosecoaching einzigartig im Verlauf und im Ergebnis. Sprich mich bitte an, um welches Themengebiet es bei Dir geht, dann kann ich sagen, ob ich helfen kann.

Du kannst jederzeit mit der Hypnose beginnen und mich kontaktieren, sobald Du Dich entschlossen hast, meine Hilfe in Anspruch zu nehmen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es sein kann, sich dazu zu überwinden.

Sobald Du den Impuls spürst, dass Du nicht mehr so weiterleben möchtest wie bisher, etwas verändern möchtest, melde Dich einfach bei mir. Ich schaue dann, wann ich die nächsten freien Termine anbieten kann, und dann kann es im Regelfall innerhalb von ein paar Wochen losgehen.

Jede Hypnose-Sitzung ist anders. Sie kann anstrengend sein, weil Du währenddessen Emotionen zulässt, um diese dann letztendlich aufzulösen. Das Zulassen dieser Gefühle führt aber kurz- oder langfristig dazu, dass Du Dich leichter, freier und stärker fühlen wirst. Eine Hypnose kann auch entspannende Phasen haben, eine auflösende Hypnose-Sitzung hat aber nicht den primären Zweck zur Entspannung, ist also keine sogenannte Entspannungs-Hypnose.